Gruss an das unbekannte Arschloch

Tschulligung erstmal, aber das muß jetzt einfach mal raus, ich entschuldige das mal mit meinem verhinderten Tourette Syndrom. Angesprochen fühlen darf sich sowieso nur ein Einziger:

Ich meine dich, du untersetzter Pimmelzwerg, in deinem rostzerfressenen, weinroten Möchtegern-Van auf der gegenüberliegenden Fahrspur. Hast du so wenig Hirnmasse in deinem häßlichen Quadratschädel? Schlägt in deiner kümmerlichen Brust ein Stein? Ist dir in deinem jämmerlichen Leben keine andere Abwechslung und Unterhaltung gegönnt, daß du es nötig hast, einem Mitgeschöpf eine noch häßlichere Fratze zu ziehen, als sie deinen Hals sowieso schon ohne Verrenkungen ziert? Nur um mich darauf aufmerksam zu machen, daß ich eine fette häßliche was-auch-immer bin?!? Ja, glaubst du denn, das wäre mir nicht bekannt?!?!?

Dein minderbemitteltes Verhalten ist eigentlich schon Antwort genug! Als man dich erschaffen hat, waren wohl Tugendbeigaben wie Verstand, Herz und Mitgefühl gerade ausgegangen. Sonst würdest du dich nicht wie ein geistig behinderter Gorilla auf deinem Sitz gebärden und mich sogar noch anhupen, damit ich deine garstigen Verrenkungen und Glotzübungen auch unbedingt wahrnehme!

Ja, du Idiot, ich bin fett!
Ganz was neues…
Ich bin trotzdem ein menschliches Wesen!
Und ganz sicher sogar ein wesentlich wertvolleres als du!

Du mistiges, dösbaddeliges, herz- und rücksichtsloses Arschloch!!!

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Gewohnheiten

…aufgeben ist alles andere als leicht. Schon gar nicht, wenn man trotz BLOGouting erstmal sich selbst Rechenschaft ablegen will, bevor man seinem Umfeld oder die beste Freundin wissen lassen will, dass sich etwas ändert/geändert hat. Obwohl ich befürchte, sie hat noch immer diese Funktion am Laufen, die sie über jedes neue Update informiert wird, dann weiß sie eh schon B’scheid…    ?!?

o_Ö Komm, grins doch mal rüber, liebste Freundin, dann gehen wir endlich gemeinsam schwimmen! Und einladen tu ich dich dazu auch!

Jedenfalls reicht der eine Kollege schon mal liebgemeint Schokosnacks rüber, eine andere Kollegin bringt mehrmals etwas mit, wenn sie am Gabenteller bei der Teamleitung vorbeischlurft (wenn ich abwehre, hört sich ihr Ton nicht gerade freundlich an: „Dann halt net…!“   oVO), und zuletzt kommt heute auch Teamleitung himself und verteilt Knoppers… aaargh!

Wie zum Hohn, steht außerdem ausgerechnet jetzt seit letzter Woche so ein Süßigkeiten Snack-O-Mat auf dem Flur, gleich um die Ecke… Ver-su-chung pur, solange ich Kleingeld einstecken hab. Ein Balisto bzw. 10,5 g ungesundes Fett und 24,8g Kohlenhydrate liegen vor mir und werden gleich verspachteltknuspert.

Positiv ist mein gestriger Einkauf verlaufen: Gurke, rote Paprika, Zucchini, magere Wurst, Quark, Käse, Vollkornbrot. Heute gab es Roggenbrot mit Hähnchenfilet, Kräuterfrischkäse und 3 Tomaten. Zum Frühstück Müsli mit Feige und Dattel, angerührt mit Joghurt (allerdings ein zwar fettarmer, aber gesüßter Vanillejoghurt).

Nun ja, Babyschritte zwar, aber immerhin – es sind (!) Schritte auf der neuen Reise.

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195,4 (+ 4,6 kg) (Gesamt +0,8 kg)

Ein Wa(a)gnis. Aber geschafft. Hab meine Stimmung genutzt und mich gewa(!)gt.
195,4 kg… puh!
Ursprünglich bei Blog-Start 194,6.
Und damit faktisch 0,8 kg schwerer als beim letzten Diätbeginn.

Autsch, autsch…

Aber bin trotzdem stolz auf mich und froh – weil ich diese Fettbacke von Schweinehundfrosch überwunden habe!

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Jedesmal wieder…

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Aufbruchstimmung

Froschteufelchen, der kleine Drecksack

Was bedeutet das, wenn man nächtens nahezu stündlich aus einem anderen Traum erwacht, alle Träume aber vom Reisen handeln?

Diese Frage stelle ich mir, kaum dass ich mich mühsam dem warmen kuschligen Bett entrissen und kaum noch die Füsse über den Bettrand gewuchtet habe. All diese Bilder in meinem Kopf… Unterwegs in Österreich, um eine alte Freundin zu besuchen, die ich lange, lange, laaaaange weder gesehen noch gehört habe. Zubett gehen in einer großen Holzkiste mit Deckel. Irgendwas ist passiert während einer Fahrt in einem Zug… Ich sitze auf meiner Bettkante und wundere ich mich über das Durcheinander meiner Träume, während mir die jüngste Traumsequenz entgegen meinen Bemühungen aus dem Gedächtnis gleitet. Im Grunde war ich die halbe Nacht „unterwegs“. Auf der Reise… Ja, selbst diese Holzkiste… die Ähnlichkeit zu einem Sarg ist unleugbar!  Ist nicht auch der Tod eine Art Reise?

Kurz denke ich zwangsläufig an Ferien. In wenigen Tagen trete ich meinen Sommerurlaub an. Hat es damit was zu tun? Irgendwas in mir sagt vehement NEIN, dafür aber blitzt in mir das Wort Salatfrosch auf… Ja. Ja! Alles in mir antwortet mit JA! DAS ist die Reise, mit der ich mich seit Tagen beschäftige. DAS ist das unbequeme Thema, vor dem ich am liebsten den Kopf in den Sand stecken würde.

Teufelchenfrosch, der fiese kleine Drecksack, hat zuletzt doch wieder gesiegt. Ich bin seit letzem Herbst aus dem Gleis und aus allen sowieso kaum vorhandenen Fugen geraten. Gerade in den letzten Wochen habe ich vor lauter Frust und Enttäuschung über mich selbst noch mal so extrem viel zugelegt, dass man mir beim Zunehmen förmlich zusehen kann. Ich habe mich regelrecht aufgegeben und den speislichen Genüssen er- und hingegeben. Das konnte nur eine gewisse Zeit gut gehen. Denn am Ende stehen immer Unwohlfühlen, Sichfettundschwerfühlen, Schmerzende Arthrose, Bewegungslustlosigkeit, Verlust an Lebensfreude, Frust, Depression und Todessehnsucht. Ja wirklich, manchmal erscheint mir der Gedanke zu sterben weniger erschreckend, als raus und in ein Schwimmbad zu gehen. Und das alles ist nur der momentan für mich offensichtliche Kummer.

Essen ist meine Droge. Meine Droge, die mir Wohlgefühl und Zufriedenheit beschert und mir Trost spendet. Ein Teufelskreis. Etwas zu schmecken ist wie gestreichelt, umarmt und behütet werden. Es macht mich fett und infolgedessen unglücklich und infolgedessen brauche ich Trost…

Fettes ungesundes Essen ist mein Heroin, meine Flasche Wodka, gegen die ich mich, zweifelsohne ein Leben lang und jeden Tag aufs Neue, wehren muß… M-U-S-S… *grübel*… Ein „muß“ kommt von außen, steht für „Andere“. Das ist nicht gut – keine gute Medizin!

Meine Träume habe mir vergangene Nacht gezeigt, dass da was in mir bereit und Willens ist. Ich will mich wieder besser fühlen… W-I-L-L… das „ich will“ kommt von innen, aus mir ganz allein, und für mich ganz allein. Das ist gut – gute Medizin!

Gestern schon hab ich eine Weiche gestellt, als ich meinen Einkaufszettel schrieb. Zum ersten Mal seit langem konnte ich wieder gesünderes Essen visualisieren. Und so standen zuletzt auf der gestern erstellten Liste Frischkäse, Vollkorn- und Gemüseprodukte. Zum Einkaufen bin ich gestern zwar zuletzt nicht mehr gekommen, aber trotzdem: Ich bin eindeutig dabei, mich auf eine Reise zu begeben! Diese innere Entwicklung bricht sich offensichtlich in meinen Träumen Bahn.

Jetzt brauche ich nur noch den Mut zum ersten Schritt. Den Mut zur gnadenlosen, unschönen Wahrheit. Den Mut, das Wiegen zu wagen…

Wrgs…  ö_O

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Rückfall und kalter Entzug

Meine Halloween-Party hab ich ja noch überstanden und tapfer die Schälchen und Näpfe mit Chips, Flips, Gummibärenfledermäuse und anderen Kalorienbomben umkreist, ohne tief reinzugreifen und der Whiskey in der Cola floss definitiv nicht in Strömen bei mir.

 Die Woche darauf, als es letzten Samstag abend zwischen SHE und HIM und mir zu einem spontanen Siedler-von-Catan Duell kam, verkehrte sich meine Zurückhaltung ins Gegenteil. Daran waren natürlich nur die selbst gemixten Caipirhinas schuld…

Nachdem HIM mit Cola-Ballantines versorgt war, machte ich die ersten Caipis meines Lebens. Die erste Mischung für SHE fiel entsprechend hell und etwas zu Pitu-lastig aus. Dies glich ich mit etwas fertigem Limonensirup aus, an den ich mich just in diesem Moment erinnerte, und der einen längeren Schönheitsschlaf in meinem Kühlschrank gehalten hatte. Noch eine Extraprise Rohrzucker… jam jam. Das Zeugs schmeckt ja megagut! Meine zweite Runde war schon zu 2/3 geleert, als es Zeit wurde, SHE’s Glas aufzufüllen. Damit der Weg in die Küche und die Arbeit sich lohnt, hab ich gleich mein Glas mitgenommen und wieder aufgefüllt.

Von diesem Zeitpunkt an, habe ich nur noch eine wage Vorstellung davon, wieviele Nachfüllungen ich für mein Glas vorgenommen habe. Der Kater sprach hier definitiv seine eigene Sprache…. ough…

Ich erinnere mich aber noch gut, wenn auch durch einen wabernden Nebel aus Crasheisdunst, daß die Cheese&Onion Chips furchtbar gut schmeckten und ich ein Riesenloch in die Tütenfüllung geschlagen habe. Dann fand ich die Süßigkeitenreste von Halloween. Yogurette und After Eight kamen in nicht unerheblicher Menge in dem folgenden Exzess vor… Ich konnte gerade noch verhindern, daß HIM auf mich hörte, die ihm gerade zuvor geschenkte Packung Zuckerperlenschokoladentaler zum allgemeinenmeinigen Verzehr zu öffnen!

Der Kater vom Sonntag ist mittlerweile vorbei. Das schlechte Gewissen über diese Orgie bleibt. Es tröstet nicht, daß ich das zweite Siedlerspiel gewonnen hab… oder daß ich fest daran halte, mal einen Schlemmertag einlegen zu dürfen, um die Fresszellen in mir zu mobilisieren, damit sie nicht „einrosten“ und sich an meinen Diät-Zustand gewöhnen…

…ICH FÜHL MICH SCHLÄÄÄÄÄÄCHT!!!

Und ich bin auf kalten Schoggi-Entzug – wääääh, ich will meine Schokolaaaade……

ö_Ö

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184,8 (- 3,8 kg) (Gesamt – 9,8 kg)

Drei Wochen hatte der Salatfrosch Sendepause, aber mitnichten bedeutet dies das Ende des Blogs oder gar das Ende seines Weges. Es waren nur drei Wochen ohne Waage. Drei Wochen in denen 2 Stücker Apfelkuchentorte und eine Apfelbratwurst (übrigens beides auf einem „Apfelfest“ im Taunus) eine köstliche Rolle spielten und auf dem Firmensommerfest ein großes Steak mit Zwiebelringen und Folienkartoffel mit Quark  und eine Caipirinha (waaaaaahr das alles lääääggggäääär!) und diverse kleinere Ausflüge in meine Mexikanische Lauchsuppe und Paprika-Hackgemüse mit Reis… jam jam jam…

Etwas mulmig war mir schon, heute wieder auf die Waage zu steigen, aber das ist es mir ja eigentlich jedes einzelne Mal. Und siehe da, trotz mancher gefühlter Schlemmerschlachten wieder fast 4 Kilo weniger :o ) Yippeah!

Das Besondere daran… ich habe mein ursprüngliches Ausgangsgewicht bei der Operation vor drei Jahren endlich geknackt und unterschritten.

To be continued… ;o)

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Du hast die Zauberworte gesagt!

Bis auf zwei Ausnahmen habe ich niemandem etwas von meinem Projekt Salatfrosch erzählt. Das ist mir mindestens so schwer gefallen, wie so manchem guten, verführerischen Bissen zu widerstehen. Und trotzdem tat es gut, einen so wichtigen Weg allein und vor allem unbeobachtet zu gehen. Von niemandem unter dem Gesichtspunkt betrachtet zu werden, ob sich optisch was an mir verändert, ob man die paar Pfündchen nicht doch schon schwinden sehen kann. Oder schlimmer noch: Die verständlich neugierigen Fragen, ob und wieviel man inzwischen wieder abgenommen habe.

Deshalb hab ich dieses mal auch meinen Bruder und seine Frau zunächst nicht eingeweiht. Es hat mich ganz schön was gekostet, beide nicht in meinen Frosch im Salat Blog einzuweihen. Vor allem wenn ich mich über meine kleinen Wiege-Erfolge freute, hätte ich am liebsten gleich als erstes mein Brüderchen angerufen, um ihn an meinen Erfolgszahlen teilhaben zu lassen. Doch ich wollte etwas erleben, daß nur er mir geben konnte. Und das konnte er mir nur geben, wenn er ganz von selbst was merkt.

Irgendwann hab ich diesen Blog dann zwar erwähnt und Brüderchen einen Auszug vom Retro-Food zukommen lassen, aber alle Spuren beseitigt, die dorthin führen. Ich sagte ihm, daß ich ihm die Blog-Adresse erst verrate, wenn er die Zauberworte sage. Das hat ihn verständlicherweise neugierig gemacht, doch ich schwieg standhaft. Ich prophezeite ihm nur, daß er es irgendwann unversehens sagen würde, ohne zu wissen, daß er es sagt. Und dann würde ich ihm umgehend mit der Web-Adresse antworten.

Heute abend haben wir uns zufällig unterwegs getroffen. Wir hielten unsere Autos an, stiegen aus und umarmten uns. Seine Arme um mich herum, griff er noch mal nach und sagte:

„Hast du abgenommen? Ich erreiche ja meine Armbanduhr, wenn ich dich umarme…!“

:0)

„ha te te pe doppelpunkt doppelslash salatfrosch dot wordpress dot com…“

Umarmung.jpg

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Wenn 2 sich streiten

Froschengelchen

Freitags gehe ich meistens von der Arbeit direkt zur Bandprobe und vor zehn Uhr bin ich da selten zuhause. Deshalb schmiere ich Freitags immer eine Schnitte extra ins Lunchpaket, damit ich so spät abends nicht noch unkontrolliert meinen Kühlschrank ausplündere. Gestern hatte ich daran nicht gedacht, und der Hunger war groß, als ich um halb elf endlich in meinem Penthouse ankam.

Eine Scheibe Brot und der restliche Geflügelsalat standen schon vor mir auf dem Tisch… Froschteufelchen flüsterte „das ist schon okay – einmal ist keinmal – so wenig wie du heute sowieso gegessen hast!“

Froschengelchen hauchte „komm, du bist stark – du kannst widerstehen – das bißchen Hunger macht dir doch nix aus, und du schläfst dann auch viel besser, als mit vollem Magen!“

Was soll ich sagen… Froschengelchen hatte die besseren Argumente!

Und sanftes Magengrummeln wiegte mich in erholsamen Schlaf.
:O)

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Nächster Halt: Größe Achtundfünfzig!

Weiße Jeans

Eine Frau ist eine Frau. In jeder, J E D E R Gewichtsklasse! Und selbst bei noch so leer geräumtem Kleiderschrank findet sich irgendwo noch irgendein Kleidungsstück, in das Frau aus irgendeinem Grund nicht mehr hineinpaßt, aber es irgendwie nicht übers Herz bringt es wegzugeben.

Bei mir sind das einige gute Stücke, die gar nicht erst die Chance bekamen, von mir getragen zu werden – irgendwie hab ich schon auf dem Heimweg soviel zugenommen, daß sie daheim nicht mehr paßten… Eines davon ist meine weiße Jeans. Im Sommer war gar nicht daran zu denken, sie über mein enormes Hinterteil zu wuchten. Jetzt passe ich hinein!

Und so – rechtzeitig zum meteorologischen Herbstbeginn, mache ICH (!) doch tatsächlich den Sommer2007trend mit und trage weiße Jeans…

…im Regen auf dem Roller!

…tropf 
 
…tropf 
  
…tropf  
 
…tröpfel   

…tropf        o_O

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Tri Top Retro-T(r)eam

Tri Trop Treams

Manchmal bin ich ganz schön retrolastig. Ich nasche lieber Raider als das globale Twix und vermisse das Balisto mit der Honig-Milch-Füllung. Ich gäbe was darum, nochmal Bonitos, Sugus und 3Musketier Caramelsticks im Regal zu finden und Eissorten wie Grünofant oder Berry am Kiosk kaufen zu können.

Dieses Regal voller Trip Top Flaschen mußte mich also unweigerlich anziehen und zum Kauf verführen. Nur gut, daß „Walderdbeere“ mit Süßungsmitteln gesüßt ist (bei der vielen Chemie darin fällt das nun auch nicht mehr ins Gewicht) und pro 100 ml fertigem Getränk nur 16 Kalorien anfallen…    ;o)

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